Landesgruppenkonferenz des Städtebundes Burgenland

Beim Treffen der Delegierten am 23. Februar 2026 im Weinwerk in Neusiedl am See standen die Weiterentwicklung und Unterstützung der burgenländischen Städte und Gemeinden im Mittelpunkt.

Im Bild: Die Vorsitzende der Landesgruppe Burgenland Bürgermeisterin LAbg. Elisabeth Böhm (Mitt) begrüßte Güssings Bürgermeister Vinzenz Knor, Eisenstadts Magistratsdirektorin Mag.a Gerda Török, Frauenkirchens Bürgermeister Mag. Hannes Schmid, Eisenstadts  Bürgermeister LAbg. Mag. Thomas Steiner, Neudörfls Bürgermeister LAbg. Dieter Posch sowie den Generalsekretär des Österreichischen Städtebunds OSR Mag. Dr. Thomas Weninger, Landesgeschäftsführerin Judith Siber-Reiner und Oberpullendorfs Bürgermeister Johann Heisz bei der Landesgruppenkonferenz in Neusiedl am See.
Im Bild: Die Vorsitzende der Landesgruppe Burgenland Bürgermeisterin LAbg. Elisabeth Böhm (Mitt) begrüßte Güssings Bürgermeister Vinzenz Knor, Eisenstadts Magistratsdirektorin Mag.a Gerda Török, Frauenkirchens Bürgermeister Mag. Hannes Schmid, Eisenstadts
Bürgermeister LAbg. Mag. Thomas Steiner, Neudörfls Bürgermeister LAbg. Dieter Posch sowie den Generalsekretär des Österreichischen Städtebunds OSR Mag. Dr. Thomas Weninger, Landesgeschäftsführerin Judith Siber-Reiner und Oberpullendorfs Bürgermeister Johann Heisz bei der Landesgruppenkonferenz in Neusiedl am See.

Die Landesgruppenkonferenz der Städtebund Landesgruppe Burgenland fand am 23. Februar 2026 im Weinwerk in Neusiedl am See statt. Im Beisein des Generalsekretärs des Österreichischen Städtebundes Dr. Mag. Thomas Weninger sowie Landesrat Dr. Leonhard Schneemann und der Delegierten der Mitgliedsgemeinden eröffnete die Vorsitzende der Landesgruppe Bürgermeisterin LAbg. Elisabeth Böhm die Konferenz in der Stadt am See.

Im Mittelpunkt standen die Weiterentwicklung und Unterstützung der burgenländischen Städte und Gemeinden. Die Vorsitzende bedankte sich eingangs bei allen Anwesenden und berichtete über die Geschehnisse seit der letzten Landeskonferenz. Landesrat Schneemann betonte: „Ohne starke Städte und Gemeinden gibt es kein starkes Burgenland. Das Land Burgenland schafft daher viele Voraussetzungen und konkrete Instrumente, um die burgenländischen Kommunen zu stärken. Im Mittelpunkt steht die kommunale Verantwortung – und wie wir sie gezielt stärken: mit einer modernen Gemeindeordnung, struktureller Entlastung, klarer Serviceorientierung durch das Gemeindeservicereferat, Digitalisierung mit Substanz und einer selbstbewussten Position bei den Finanzausgleichsverhandlungen.“

Generalsekretär Dr. Mag. Thomas Weninger berichtete über die Reformpartnerschaft und die zentralen Themenbereiche Schulen, Elementarpädagogik und Gesundheitswesen. Besonders die Weiterentwicklung gemeinsamer Lösungen und eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den Gebietskörperschaften standen im Fokus seines Berichts vom Österreichischen Städtebund. Vorsitzende Bürgermeisterin LAbg. Elisabeth Böhm hob die Bedeutung der Gemeinden als Rückgrat der Daseinsvorsorge hervor. „Die Gemeinden übernehmen eine Schlüsselrolle für die Lebensqualität der Menschen. Damit wir diese Aufgaben weiterhin erfüllen können, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, finanzielle Sicherheit und einen engen Austausch auf allen Ebenen. Um die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen gemeinsam erfolgreich bewältigen zu können, ist die enge Zusammenarbeit zwischen Land und Gemeinden sowie Städte von enormer Bedeutung“, betonte die Vorsitzende Bürgermeisterin LAbg. Elisabeth Böhm.

Im Rahmen der Sitzung wurden zudem der Rechnungsabschluss 2025 sowie der Voranschlag 2026 einstimmig beschlossen und der Vorstand entlastet. Ein Gastvortrag der Bundesbeschaffung GmbH (BBG) zeigte Möglichkeiten auf, wie durch zentrale Beschaffung Kosten gesenkt und Verwaltungsaufwand reduziert werden kann.

Von 10. bis 12. Juni 2026 findet der Österreichische Städtetag in Leoben statt.