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Wein & Kulinarik

Was wäre das Burgenland ohne den Wein? Die Bewohner von Neusiedl am See lebten sogar lange Zeit davon, war doch der Weinbau in der Vergangenheit die Haupteinnahmequelle des Ortes. Aufzeichnungen aus dem Mittelalter belegen, dass bereits damals die Weine aus der Gegend in viele andere mitteleuropäische Länder exportiert wurden. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert: Weit über die Grenzen des Burgenlands hinaus werden Weine aus der Region geschätzt und getrunken.

Warum schmeckt er jetzt aber so gut, der Wein aus Neusiedl am See? Die Mischung macht‘s, nämlich jene, die aus dem Zusammenspiel zwischen pannonischem und dem Klima des Neusiedler Sees entsteht. Heiße, trockene Sommer wechseln sich mit kalten, niederschlagsarmen Wintern ab. Der Neusiedler See trägt seinen Teil bei, indem er die Wärme speichert und die Luftfeuchtigkeit reguliert und so die Traubenreife sowie die Edelfäule begünstigt. Schlussendlich ist die vielfältige Bodenstruktur, die vom Leithabergkalk, über Löss und Lehmböden bis hin zu Schotterböden reicht, Grundlage für fruchtig-elegante Qualitätsweine, aber auch für edle Prädikatsweine.