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LKW in der Schule


Foto: WKB

Wirtschaftskammer und Bildungsdirektion Burgenland starteten wieder das gemeinsame Projekt „Lkw in der Schule“, welches Volksschulkindern die wirtschaftliche Bedeutung der Transportwirtschaft und die Gefahren des „toten Winkels“ erklärt. Wie kommen Milch und Schokolade in den Supermarkt? Und Vorsicht im „toten Winkel“! In spielerischer Art und Weise soll den Kindern der 3. und 4. Schulstufe der Volksschule die wirtschaftliche Bedeutung des Lkw und der Transportwirtschaft sowie die Gefahren des „toten Winkels“ vermittelt werden. In einer Unterrichtsstunde wird mit den Kindern gemeinsam erarbeitet, was es Interessantes rund um den Lkw zu erfahren gibt und wie unser Leben ohne Lkw aussehen würde. In der zweiten Unterrichtsstunde steht ein Lkw vor der Schule zur Verfügung, den die Kinder live erkunden können.

 

„Lkw in der Schule“ ist ein Vorzeigeprojekt. Denn es vermittelt einerseits den Kindern eindrucksvoll, wie die Milch in das Marktregal gelangt und sensibilisiert dabei für die ökologischen und ökonomischen Aspekte zum Thema Verkehr. Andererseits ist es aber auch ganz wichtig, dass sie aufmerksam gemacht werden, dass ein Lkw-Fahrer keinen 360 Grad Blickwinkel aus seinem Lkw haben kann. Die Sicherheit steht daher bei diesem Projekt ebenso im Vordergrund“, freut sich Heinz Josef Zitz, Bildungsdirektor für das Burgenland, auf einen praxisorientierten Beitrag für den Unterricht.

 

Bürgermeisterin Elisabeth Böhm überzeugte sich vor Ort von dem Projekt: „Es ist sehr wichtig, dass wir die Kinder für dieses Thema sensibilisieren und sie auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam machen. Dadurch können sie ihren Schulweg gut meistern“.