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Volksschüler für den Klimaschutz


Klimaschutz ein viel zitiertes Thema in aller Munde. Nicht nur die Politik beschäftigt sich intensiv damit, in letzter Zeit rufen immer mehr Schülerproteste zur bewussteren Auseinandersetzung mit der Erderwärmung auf.
Aber worum geht es dabei überhaupt? Was heißt Klimawandel? Was ist der Treibhauseffekt? Warum ist CO2 schädlich und wieso hinterlässt es einen Fußabdruck? So ein komplexes Thema altersgerecht aufzuarbeiten, war eine Herausforderung für die Pädagoginnen der Volksschule am Tabor in Neusiedl am See.

Die Volksschule am Tabor beteiligt sich seit 18 Jahren an europäischen Bildungsprogrammen und ermöglicht dadurch den Kindern ein Lernerlebnis mit internationalem Flair. Im Zuge eines ERASMUS plus Projektes  mit anderen europäischen Schulen lernt die Klasse von SR Roswitha Zeger nicht nur Lesen, Schreiben und Rechnen, sondern auch, welchen Einfluss unser eigenes Verhalten auf unsere Umwelt und unseren Körper hat. In fächerübergreifenden Themenbereichen beschäftigen sich die mittlerweile 2.-Klässler seit über einem Jahr  mit Klimazonen, dem CO2-Kreislauf, Saisonalität und Regionalität.

Anfang Oktober besuchten Pädagoginnen & Pädagogen aus verschiedenen Ländern, die ebenfalls am Erasmus+ Projekt teilnehmen, die Volksschule in Neusiedl am See.
Bürgermeisterin Elisabeth Böhm lud die Lehrerinnen & Lehrer und natürlich auch die Schülerinnen & Schüler ins Rathaus ein.
Die Kinder zeigten sich umweltbewusst und durften ihr erworbenes, umfangreiches Wissen präsentieren.